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Lass die Engel für sie singen

Zum heutigen #WorldRefugeeDay wollen wir einige echte und tiefe Gedanken und ein Lied von einem aus unserem Team mit euch teilen…

“Vor ein paar Monaten saß ich nachmittags an meinem PC und habe die neuen Nachrichten von Open Doors gelesen. Es wurde viel berichtet von den Leiden und den Katastrophen, in denen sich unsere Geschwister seit schon viel zu langer Zeit befinden und die kein Ende zu nehmen scheinen. Ich laß von Flucht und Folter, von Unterdrückung und Tod und in meinem Herzen zog sich ein tiefer Schmerz zusammen, der mich ins Gebet trieb. Während diesem Gebet kam mir ein Satz in den Sinn, den ich immer wieder zu beten begann: “Gott, dort, wo all diese Menschen keine Worte mehr haben und auch schon lang kein Lied mehr auf den Lippen tragen, um dir zu singen, da lass die Engel für sie singen! Lass sie dich stellvertretend preisen für all diese, die dazu keine Kraft mehr haben. Damit dein Loblied nicht verstummt, weil Menschen versuchen, es auszulöschen.”
 
Aus diesem Gebet entstand der Wunsch, ein Lied zu schreiben. Um dieses stellvertretend für die Geschwister weltweit zu singen, die dafür momentan keinen Mut mehr aufbringen. Gott lässt sich seine Ehre nicht nehmen, auch wenn die Finsternis sich aufbäumt und tobt, wird er sich seine Kinder und sein Volk und damit auch seinen Sieg wiederholen! Und er tut es schon. Lasst uns beten, dass unsere Geschwister diesen Sieg um sicher herum aber vor allem in ihren Herzen und Seelen spürbar erfahren und in Gott ein zu Hause finden dürfen, das ihnen keine Heimat und kein Vaterland geben kann!”
Lass die Eingel für sie Singen
Alisha D’Souza
 
Eine Mutter liegt in Ketten,
die ihr totes Kind beweint.
Dunkelheit umgibt ihr Sehnen
nach dem Licht das draußen scheint.
Deinen Namen zu erwähnen
hat ihm seinen Tod gebracht.
Doch trotz Trauer weiß die Mutter,
Jesus hat es frei gemacht.
Lass die Engel für sie singen,
lauter als das Kampfgeschrei.
Bring die Kerkertür´n zum Schwingen,
Ketten brechen jetzt entzwei.
Komm, erfüll den Ort mit Hoffnung,
wo ihr Lebensgeist zerbricht.
Lass sie heute deutlich spüren:
Ich bin dein Gott, fürchte dich nicht!
 
Sieben Männer werden grade
aus den Mauern rausgeführt.
Werden in die Knie gezwungen,
bis sich von ihnen keiner rührt.
Schuldig weil sie Kirchen leiten
die dem Leib Christi angehörn,
Urteil: 100 Peitschenhiebe
um ihrem Glauben abzuschwörn.
 
Lass die Engel für sie singen,
lauter als das Kampfgeschrei.
Bring die Kerkertür´n zum Schwingen,
Ketten brechen jetzt entzwei.
Komm, erfüll den Ort mit Hoffnung,
wo ihr Lebensgeist zerbricht.
Lass sie heute deutlich spüren:
Ich bin dein Gott, fürchte dich nicht!
 
Es brennen unzählige Häuser,
geplündert, ausgeraubt,zerstört.
Wo Menschen friedlich zu dir sangen,
ist nur noch Angstgeschrei zu hörn.
„Kommt und liebet eure Feinde!“
Dein verwundernstes Gebot
Das ganze Ausmaß dieser Liebe
erkennt man erst in dieser Not.
 
Lass die Engel für sie singen,
lauter als das Kampfgeschrei.
Bring die Kerkertür´n zum Schwingen,
Ketten brechen jetzt entzwei.
Komm, erfüll den Ort mit Hoffnung,
wo ihr Lebensgeist zerbricht.
Lass sie heute deutlich spüren:
Ich bin dein Gott, fürchte dich nicht!
 
Eine Kirche, ein Leib, ein Herz, ein Geist,
eine Hoffnung die immer bleibt.
Ein Gebet das vereint und gemeinsam weint,
das zum himmlischen Vater schreit.
Eine Liebe, ein Gott, ein Glaube, ein Wort,
eine Rettung die uns befreit.
Ein Gesang der erschallt und Mauern einreißt,
sind wir alle dazu bereit?
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Freiheit

Was ist eigentlich Freiheit? Der Moment, in dem wir ganz allein entscheiden, was zu tun ist? Sind wir frei, wenn wir nicht gefangen sind? Und ist es meine Freiheit, die mehr zählt, als die Freiheit eines anderen?

Das Thema Freiheit polarisiert, weil es nur beim ersten Hinschauen leichte Antworten erlaubt.

In der aktuellen Themenreihe versuchen wir Licht in den Urwald der Freiheit zu bringen, wollen FREIRÄUME entdecken in diesem so wichtigen Komplex unseres Lebens. Dabei stehen wir nicht ohne Kerze im dunklen Raum, denn Jesus selbst hat uns zur Freiheit befreit (Gal. 5,1).

Du bist herzlich eingeladen, mit uns auf diese Reise zu gehen – mit Lobpreis, einer Predigt, Gesprächen, Videos und Theaterstücken.

Die erste Auflage der freiheit-Reihe diesen Sonntag:

07. Juni | 17 Uhr | Walderseestr. 10, 30177 Hannover

Freiheit_Themenreihe

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Gebet

Am kommenden Sonntag, den 03. Mai 2015, laden wir euch herzlich zu einem weiteren FREIRAUM-Gottesdienst ein. Das Thema dient zur Vorbereitung auf eine Gebetsveranstaltung, die am 30. Mai in unserer Gemeinde stattfinden wird. Aber auch ohne eine Teilnahme an dieser Veranstaltung ist ‚Gebet’ ein wesentlicher Teil unseres Lebens mit Gott, über den wir an diesem Sonntag einmal genauer sprechen möchten. http://freiraumhannover.com/2015/04/27/himmelwarts/

Herzliche Einladung!

03. Mai | 17 Uhr | Walderseestr. 10, 30177 Hannover

Gebet_himmerlwärts_2015

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himmelwärts

Was ist „himmelwärts“?
„himmelwärts“ ist eine Gebetsveranstaltung, bei der wir 12 Stunden lang ununterbrochen für Erweckung und ein Ausgießen des Heiligen Geistes in unserer Stadt und Umgebung beten werden. Besonders an „himmelwärts“ ist, dass wir parallel dazu anbeten werden. Verschiedene Teams werden uns dabei im Lobpreis anleiten.
Wie kommt ihr auf eine Idee wie diese?
In den letzten Jahren ruft Jesus seine Gemeinde weltweit neu, sich seinen Plänen für diese Erde anzuschließen und Teil seiner Leiterschaft zu werden. Auch wir wollen seinen Ruf hören und ihm folgen. Im Gebet ist uns das wahnsinnige Privileg gegeben, Einblick in Gottes Absichten zu gewinnen und ihn darum zu bitten, die Dinge geschehen zu lassen, die auf seinem Herzen brennen.
In Fusion mit Lobpreis entsteht aus Gebet eine lebendige, emotionale und verändernde Konversation mit unserem heiligen Gott und Errettung, Befreiung und Erneuerung am inneren Menschen geschehen. Auch auf unsere Stadt wird sich das auswirken. Bereits David schreibt von dieser Erfahrung u.a. in Psalm 18,4 `„Gepriesen!“ rufe ich zum Herrn, so werde ich vor meinen Feinden gerettet.`
Warum der Name?
Wenn wir beten, wollen wir unseren Blick himmelwärts lenken, denn vom Herrn wird unsere Hilfe kommen (Psalm 121). In Offenbarung 5,8 beschreibt Johannes seinen Einblick in den himmlischen Thronsaal und wie die Gebete der Heiligen vor Gott aufsteigen. Unser Gebet bleibt also nicht an der Zimmerdecke kleben, sondern erreicht den Himmel.
Wer kann mitmachen?
Jeder kann mitmachen. Alle sind dazu eingeladen, mitzubeten und anzubeten oder auch einfach nur in Stille die Gegenwart Gottes zu genießen. Du bist frei, zu kommen und zu gehen, wann du willst.

Himmelwärts Flyer

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Will the real Jesus please stand up?

Sandalen, lange Haare und ein weißes Gewand. Malereien im Sand, fliegende Fäuste im Tempel und ein armer Feigenbaum ohne Blätter. Geheilte Kranke, lebendige Tote und ein leeres Grab. Freund, Retter und Erlöser. Gottes Sohn.

Wo immer man ihn versucht einzuordnen, er überrascht aufs Neue. Wer ist dieser Jesus von Nazareth? Was bedeutet er ganz persönlich in meinem Leben? Und was könnte er mit mir vorhaben?

Am Sonntag heißt es im FREIRAUM: Will the real Jesus please stand up?

Du bist herzlich eingeladen! Walderseestraße 10, 30177 ist der Ort – 19. April, 17 Uhr ist die Zeit.

Please stand up.

Freiraum_19.04

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Ostergottesdienst ・Das Leben feiern

Während die Blumen sprießen, die Knospen austreiben und die Natur aus ihrem Winterschlaf erwacht, bewegt ein Ereignis die Welt, das sie vor gut zweitausend Jahren verändert hat: An diesem Sonntag feiern wir Ostern!

Am 05.04.15 heißt Dich FREIRAUM herzlich willkommen in das Forum im Dachgeschoss der ViWA: Waldstr. 47, 30163 Hannover.

Ostergottesdienst_Küken

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Unzufrieden ・ Zufrieden ・ Frieden

Am kommenden Sonntag starten wir eine neue Themenreihe bei Freiraum mit dem Titel:

UNZUFRIEDEN ・ ZUFRIEDEN ・ FRIEDEN

In Johannes 14,27 steht:

“Ich lasse euch ein Geschenk zurück – meinen Frieden. Und der Friede, den ich schenke, ist nicht wie der Friede, den die Welt gibt. Deshalb sorgt euch nicht und habt keine Angst.”

Diesem Frieden wollen wir nachgehen! Sei dabei!

17 Uhr am Sonntag den 18. Januar und  1. Februar.

Unzufrieden Frieden_8

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Weil Christus euch angenommen hat…

Wie bei vielen Menschen gibt es auch in meinem Kopf Schubladen. Auch wenn ich versuche, diese so groß und vielfältig wie möglich sein zu lassen, konnte ich sie bis jetzt noch nicht aus meinem Kopf verbannen. Vielleicht wird das auch nie passieren. Eine dieser Schubladen, meine sogenannte Christen-Klischee-Schublade, einer meiner Lieblingsschubladen 🙂 , öffnete sich als ich im November zum ersten Mal von der Jahreslosung für das neue Jahr erfuhr. „Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob.“ In meinem Kopf entstanden Worte und Bilder davon, wie meine Klischee- Christen diese Bibelstelle wohl interpretieren würden. Harmonie, Lasst uns alle miteinander liebhaben! Beim Blick auf christliche Poster und Postkarten zur Jahreslosung ließ sich mein Klischee ein wenig bestätigen. Sozialromantik pur. Die heile Klischee Zwei-Kinder-Familie im Sonnenuntergang, Katze und Hund, die sich zärtlich aneinanderschmiegen, ein braunes Entenküken zwischen seinen gelben Geschwistern. Und über alledem die Jahreslosung. In Zeiten von Inklusion darf dieses Bild natürlich nicht fehlen. Menschen, die sich an den Händen festhalten und mitten unter ihnen natürlich ein Mensch im Rollstuhl. Mein persönlicher Anti-Favorit ist ein Bild mit dem Text: I love You! Ich liebe dich! Für mein Empfinden werden diese drei Worte sowieso oft schon viel zu inflationär gebraucht. Sie aber in diesem Zusammenhang zu gebrauchen, nämlich Annahme und diese Ich liebe dich – Liebe gleichzusetzen, macht mich wütend.

Einander annehmen ist für mich eines der schwierigsten Projekte in meinem Leben. Das fällt mir leichter bei Menschen, die mir eh sympathisch sind, die scheinbar mit mir viel gleich haben. Da kann ich leichter auch deren Schwächen und Macken, das war mir fremd ist annehmen. Leider gibt es aber auch Menschen in meinem Umfeld und in meinem Leben, bei denen mir das schwerfällt und ich manchmal das vielleicht auch nicht will und kann. Weil sie Dinge in mir auslösen, die ich nicht will, die mir Angst machen. Vielleicht kennt ihr auch Menschen, die ihr eigentlich partout 10 Meilen gegen den Wind nicht riechen könnt. Deren Anblick euch alleine aggressiv macht. Bei mir gibt es diese Menschen. Auch in der Gemeinde. An der Tür zum Gemeindehaus fällt das eben nicht bei mir ab und stattdessen tut sich ein Heiligenschein auf. Wie aber kann ich dann mit dieser Bibelstelle umgehen? Wenn ich eben nicht alle meine Mit-Christen und Mit-Menschen gerne mögen kann und will. Wenn ich da manchmal keine Sympathie und Zuneigung spüre? Darüber hinwegsehen und funktionieren und so tun als ob? In Gemeinde-Veranstaltungen die „Ich lächle darüber hinweg-Maske“ aufsetzen und zu Hause wieder ab?

Ich bin davon überzeugt, dass Einander annehmen vor allem und zuerst eine Kopf-Entscheidung ist! Annahme will ich nicht fühlen, ich will mich dafür entscheiden. Entscheiden dafür, den anderen nicht mir gleicher schalten zu wollen, damit ich was mit ihm anfangen kann. Entscheiden dafür, den anderen erst einmal und grundsätzlich stehen zu lassen- in seiner Meinung, seiner Persönlichkeit, seinen Schwächen, seinen Stärken. Entscheiden dafür, dem anderen in Würde und mit Würde zu begegnen. Entscheiden dafür, dass ich den anderen annehmen kann und trotzdem aus dem Weg gehen darf. Entscheiden dafür, den anderen nicht verändern zu wollen. Entscheiden dafür mich auf diesen Prozess einzulassen. Dafür vielleicht auch zu kämpfen und mit Sicherheit auch zu versagen. Annahme ist damit erstmal kein Gefühl, sondern eine Haltung meinem Mitmenschen gegenüber.

Das alles kann ich nicht allein aus mir heraus. Aus mir heraus würde ich ganz menschlich manche Menschen in meinem Leben ablehnen, ignorieren, Stimmung gegen sie machen. Den anderen mit und in Würde annehmen kann und will ich alleine aus dem Grund, weil ich zuerst in all meiner Begrenztheit, mit all meinen Schwächen, mit allen meinen Nicht-Liebenswerten, all meinen Macken bedingungslos angenommen wurde. Da gibt es diesen einen, CHRISTUS, der mich fehlerhafte, unperfekte, nicht immer liebenswerte, oft versagende, nicht immer wohlwollende Gedankenhabende, mit Rissen versehene, manchmal kaputte Anika einfach angenommen hat. Punkt und Ausrufezeichen. Drei Ausrufezeichen. Und weil das so ist, will ich auch meine fehlerhaften, unperfekten, nicht immer liebenswerten, oft versagenden, nicht immer wohlwollende Gedankenhabenden, mit Rissen versehenen, manchmal kaputten Mitmenschen annehmen. Wohlwissend, dass auch dieser Prozess von Versagen gekennzeichnet ist. Denn ich bin nicht Jesus und bleibe einfach ein Mensch. Ein Mensch, der sich aber jeden Tag neu dafür entscheiden will, den anderen so anzunehmen wie ich angenommen wurde.

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„Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob.“ Ich würde das gerne umformulieren und dann wird es noch herausfordernder, vielleicht aber auch einfacher: Weil Christus euch angenommen hat, seid ihr auch fähig den anderen anzunehmen zu Gottes Lob. Weil Christus euch angenommen hat, wollt ihr auch den anderen annehmen zu Gottes Lob. Weil Christus euch angenommen hat könnt ihr nicht mehr anders als den anderen auch anzunehmen zu Gottes Lob.

Auf meiner Reise durch die christliche Poster- und Kartenwelt habe ich dann doch ein Poster zur Jahreslosung gefunden, was mich versöhnlich gestimmt hat. Zwei Stühle, die sich erstmal nicht gegenüber stehen und die abgewendet voneinander stehen. Jeder für sich, in seinem Farbbereich. Und trotzdem gibt es die Möglichkeit sich einander zuzuwenden. Das müssen nicht beide sein, das kann auch nur einer sein. Freiraum zur Veränderung gibt es. In ganz ganz kleinen Schritten oder aber auch so, dass sie sich gegenüberstehen mit der offenen Seite ohne Lehne. Alles ist möglich. Von einander nicht begegnen bis zur Begegnung von Angesicht zu Angesicht. Freiheit zur Veränderung gibt es. Und es kann nur begegnungsreicher werden. Weniger geht kaum mehr. Und was mir besonders gut gefällt ist der Teppich. Ein gemeinsames Fundament auf dem beide Stühle in ihrer Unterschiedlichkeit stehen. Ein gemeinsamer Christus macht Annahme möglich, wenn wir uns entscheiden, denn:

Weil Christus euch angenommen hat, seid ihr auch fähig den anderen anzunehmen zu Gottes Lob. Weil Christus euch angenommen hat, wollt ihr auch den anderen annehmen zu Gottes Lob. Weil Christus euch angenommen hat könnt ihr nicht mehr anders als auch den anderen anzunehmen zu Gottes Lob.

– Anika

 

 

 

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1000 Tüten für Hannover – Weihnachtsaktion für die Flüchtlinge in unserer Stadt

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Derzeitig kommen Flüchtlinge aus verschiedenen Ländern, in denen Krieg herrscht, in größerer Zahl zu uns. Sie werden in Deutschland auf die verschiedenen Städte und Kommunen aufgeteilt. In Hannover sind im Moment 1700 Flüchtlinge untergebracht. Viele von ihnen haben Schreckliches erlebt, und sie versuchen sich nun hier bei uns in einer anderen Kultur und mit einer ihnen unbekannten Sprache zu Recht zu finden. Als Christen wollen wir diese Menschen bei uns herzlich willkommen heißen. Zum Weihnachtsfest wollen wir sie gemeinsam beschenken.

Der Grundgedanke unserer Aktion ist ganz einfach: 

In Zusammenarbeit mit Frau Irene Wegener, der Leiterin des großen Flüchtlingswohnheims am Döhrener Turm, haben wir eine Einkaufsliste mit nützlichen und leckeren Dingen zusammengestellt, die die Flüchtlinge mögen und brauchen. Diese Einkaufsliste wird auf Karten gedruckt und an unsere Gemeindemitglieder, an unsere Freunde und Nachbarn verteilt. Jeder ist eingeladen mitzumachen. Wenn man den normalen, wöchentlichen Lebensmitteleinkauf macht, kauft man zusätzlich eine weitere Tüte oder einige Produkte für die Flüchtlinge in unserer Stadt ein. Wir sammeln die Einkäufe, packen sie in einheitliche und schön gestaltete Tüten, versehen sie mit einer Grußkarte und bringen sie dann zu den Flüchtlingseinrichtungen in unserer Stadt. Die Leiter der Einrichtungen werden rechtzeitig vorab informiert, dass wir ihnen Weihnachtsgeschenke für die Heimbewohner bringen.

Insgesamt wollen wir in dieser Adventszeit 1000 Tüten packen, um wenigstens einen größeren Teil der Flüchtlinge beschenken zu können. Dazu brauchen wir Hilfe. Jede Spende, Sach- oder Geldspende, ist herzlich willkommen. Da wir eine Körperschaft des öffentlichen Rechts sind, stellen wir gerne Spendenbescheinigungen aus. Dazu brauchen wir den Vermerk ‘Weihnachtsaktion Flüchtlinge’ und Ihre Postanschrift auf der Überweisung unter dem ‘Verwendungszweck’.

Danke für Ihre Bereitschaft zu helfen!

Herzliche Grüße im Namen der Gemeindeleitung
Annette Horgby

 

WAS WIR BRAUCHEN:

  • Schokolade
  • Erdnüsse
  • Kekse (nicht Weihnachtlich!)
  • Shampoo
  • Zahnpasta / Zahnbürste
  • Deodorant
  • Duschgel
  • Taschentücher usw.

 

ABGABE:

7. & 14. Dezember 2014
In der Gemeinde direkt nach dem Gottesdienst bzw. FREIRAUM

 

SPENDEN:

Spar- und Kreditbank Bad Homburg
BLZ 500 921 00
Konto: 29009